
VS Termine allgemein
VS Jour Fixe der Landesgruppe Bremen
Termine für das erste Halbjahr 2026
In 2026 treffen wir uns immer im Gewerkschaftshaus (Bahnhofsplatz 22 – 28)
7.1.2026, Moderation: Ulrike, ulrike.Kleinert@t-online.de
4.2.2026, Moderation: Kina, schmitzk@uni-bremen.de
4.3.2026, Moderation: Ursula P., pickener@pickener.de
8.4.2026, Moderation: Ursula P., pickener@pickener.de
6.5.2026, Moderation: Ulrike, ulrike.Kleinert@t-online.de
3.6.2026, Moderation: Kina, schmitzk@uni-bremen.de
Dauer jeweils 17:00 – 18:30 Uhr
Bitte meldet euch nach Erhalt der Einladung per Mail bei den Moderatorinnen an.
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Termine von Mitgliedern
Ulrike Kleinert
Lange Nacht der Literatur
4. September 2026, 19:30 Uhr
Lesung in der Buchhandlung Buntentor, Buntentorsteinweg 107
aus „Erinnerungsfunken“, Kellner Verlag
Lesung aus „Erinnerungsfunken“
Roman, Kellner Verlag
Do. 17.September 2026
Kulturhaus Pusdorf, 19:30 Uhr
Ein ganz normaler Ort, so endet das Buch. Ist das so? Es ist eine fiktive Geschichte, die auf wahren Ereignissen beruht. Heute ein wunderschönes Zuhause, früher ein düsterer Ort. Was hat das mit den Menschen gemacht? Hintergrund des Romans ist die Geschichte des Warturmer Platzes in Woltmershausen, der von 1936 bis 1940 Familienfürsorgeanstalt der Nazis war.
Es lesen: Ulrike Kleinert, Autorin
Franziska Mencz, Schauspielerin
Matthias Loeber informiert über den dokumentarischen Teil
Gespräch und Austausch im Anschluss
In Kooperation mit den BücherFrauen e.V.
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Martina Burandt
Termine/Veranstaltungen
25.9.2026, 19 Uhr, Berchtholdvilla,
Josef-Preis-Allee 12, 5020 Salzburg
Zuhause bin ich selbst
Lesung mit Martina & Franca Luisa Burandt und musikalischen Impulsen von Heidelore Wallisch-Schauer
Das titelgebende Buch wird von seinen zwei Autorinnen gelesen: „Zuhause bin ich selbst“ – geschrieben von Mutter und Tochter – handelt von einem Tochter-Mutter-Duo auf der Reise Richtung Osten zu ihren Wurzeln. Auf dem Weg reflektieren sie über Heimat und Beziehung, über Verbindung und Autonomie und der Begriff „Familie“ wird zur weiten Fläche wo Generationen vor ihnen, aber auf Reisegefährt*innen auftreten dürfen.
Mehr unter: www.jederfrau.com/festival
Ein neues Buch
„Ein Rhythmus über alle Grenzen“
Das Unbehagen über die gegenwärtige Situation in der Welt ist spürbar, gesellschaftlich, politisch und im persönlichen Erleben. Was machen Autorinnen und Autoren mit
diesem Gefühl? Sie schreiben.
Der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller Niedersachsen/Bremen (VS in ver.di)
hat vor diesem Hintergrund im Juni 2026 eine Anthologie mit dem Titel „Ein Rhythmus über alle Grenzen“ herausgegeben. Sie
versammelt literarische Beiträge von 18 Autorinnen und Autoren.
Die Texte erkunden den Umgang miteinander, das Verhältnis von Nähe und Fremdheit, Reisen und Grenzen sowie unterschiedliche
Perspektiven zwischen den Generationen. Sie verhandeln Fragen von Eigen- und
Fremdwahrnehmung, erzählen von Lebensträumen und deren Enttäuschungen, von Verletzungen
und Wut. Und natürlich von der Liebe.
Mit Beiträgen von:
Klaus Urban, Achim Engstler, Brigitte Kaminski, Martina Burandt, Anke Wogersien, Herbert
Günther, Sonja Ruf, Hans-Hermann Briese, Ingrid Frank, Béatrice Hecht-El Minshawi, Albrecht
Gralle, Wolfgang Uster, Ursula Pickener, Barbara Daiber, Katharina Schmitz, Donka Dimova,
Christopher Haupt und Mohamad Alaaedin Abdul Moula.
Herausgegeben von Martina Burandt, Achim Engstler, Tarja Sohmer und Wolfgang Uster.
Buchdetails:
„Ein Rhythmus über alle Grenzen“
Klassenbuch Verlag, Hannover, 2026
Softcover, 113 Seiten
ISBN: 978-3-911229-07-4
Preis: 19,00 €
Das Buch ist über den Klassenbuch Verlag erhältlich. Leseexemplare für die Presse erhältlich.
Kontakt:
Tarja Sohmer, Mobil: 0171 3205654, tarja.sohmer@web.de
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